Die Erlebnisse eines Siebzehnjährigen als Soldat im 2. Weltkrieg

Gut Klessin, aus dem Kriegstagebuch; Schlossruine im Zweiten Weltkrieg, März 1945.

- Geformt für das SchlachtfeldNahkämpfe in der “Hitler-Festung Klessin” -
-  Abenteuerreiche Kriegsgefangenschaft mit drei Fluchtversuchen! -

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Deutsche als Kriegsgefangene
im 2. Weltkrieg

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Kriegsgefangene bei den Alliierten:

Weit über 11.000.000 deutsche Soldaten der Wehrmacht, der Waffen-SS und halbmilitärischer Organisationen befanden sich 1945, am Ende des Zweiten Weltkrieges, als Kriegsgefangene im Gewahrsam der alliierten Siegermächte.

Davon wurden allein in der damaligen UdSSR weit über 3.060.000 deutsche Soldaten als Kriegsgefangene festgehalten. Von diesen Kriegsgefangenen Soldaten sind in der russischer Kriegsgefangenschaft fast 1.100.000 Kriegsgefangene verstorben. In anderen Osteuropäischen Staaten befanden sich ca. 290.000 deutsche Soldaten, von denen über 93.000 Kriegsgefangene in der Gefangenschaft verstorben sind.

In britischer Kriegsgefangenschaft waren 3.635.000 deutsche Soldaten. Diese waren in Lagern in England, Kanada, Italien, Deutschland, Madagaskar und Malta untergebracht. In amerikanischer Kriegsgefangenschaft befanden sich damals über 3.095.000 deutsche Soldaten. Sie waren in den USA, in Deutschland, den Beneluxländern und in Frankreich in Lagern gefangen. Davon gaben die USA ca. 50.000 deutsche Kriegsgefangene an Belgien, die Niederlande und an Luxemburg ab. Auf der Moskauer Konferenz, im April 1947, einigten sich die Teilnehmer darauf, bis zum 31. Dezember 1948 alle deutschen Kriegsgefangenen entlassen zu haben. Doch, die letzten deutschen Kriegsgefangenen aus der UdSSR wurden erst 1956 in ihre Heimat entlassen.

Bei den Westmächten, einschließlich der USA, lag die Todesrate der Kriegsgefangenen bei über 31.900 deutschen Soldaten. Bedingt durch die schlechte  Versorgungslage der Kriegsgefangene in Frankreich, in den ersten Nachkriegsjahren, gab es hier die weitaus größte Zahl von fast 24.180 verstorbenen Kriegsgefangenen. Gefolgt von den USA mit über 5.800 Soldaten, die hauptsächlich 1945 in den überfüllten Wiesenlagern in Deutschland und Frankreich starben.

Ein Blick in das Buch

...Mittags, am nächsten Tag, müssen wir antreten. Mit über den Kopf hochgehaltenen Händen marschieren wir, von französischen Soldaten bewacht, ca. 18 Km nach Lindau am Bodensee. Vom ständigen hochhalten der Arme schmerzen diese und fallen runter. Wir werden angeschrieen und müssen die Arme immer wieder heben. Dann, nach einer langen Zeit dürfen wir die Arme mit gefalteten Händen auf dem Kopf auflegen. So marschieren wir bis Lindau, das wir am späten Nachmittag erreichen. Es geht über die Brücke auf die Insel. Das große Bootshaus auf der Insel und das dazugehörende Gelände ist zum Teil mit einem hohen Stacheldrahtverhau eingezäunt und dient als Gefangenenlager. Hier werden wir abgeliefert. Dieses provisorische Lager ist bereits mit gefangenen Soldaten überfüllt. Ich sehe auch viele Männer, die keine Soldaten sind. Alle, die irgendeine uniformähnliche Kleidung tragen, werden in den ersten Tagen von den Franzosen gefangen gehalten. Ich sehe Förster und auch Eisenbahner darunter. Ein älterer Jäger mit einem Jägerhut und einer grünen Jägerkluft fällt mir besonders auf. Er wurde mit seinem Gewehr und Fernglas auf der Jagd überrascht. Es sind aber auch viele Männer, wie ich, in Zivilkleidung darunter. Weiterlesen

Französische Kriegsgefangene:

Über 960.000 deutsche Soldaten hatte Frankreich als Kriegsgefangene. Davon wurden ca. 300.000 Soldaten von der französischen Armee gefangengenommen. 240.000 in Frankreich und Deutschland und ca. 60.000 davon in Nordafrika.

Von Großbritannien wurden 25.000 deutsche Soldaten, als Kriegsgefangene, an Frankreich abgetreten.

Frankreich hat von den USA ca. 740.000 Kriegsgefangene übernommen. Die USA hatten 1945 große Probleme mit der Versorgung und Unterbringung ihrer Kriegsgefangenen und waren froh, ihre Kriegsgefangenen los zu werden. Frankreich verlangte von den Alliierten noch mehr Kriegsgefangene als Arbeitskräfte. In einer Übereinkunft vom Dezember 1944 wurden Frankreich 1.750.000 Kriegsgefangene zugesprochen.  Da aber Frankreich nicht in der Lage war, diese zu versorgen, stoppte die US-Arme im Herbst 1945 die Überführung weiterer Kriegsgefangener an Frankreich.

Eine besonders hohe Rate an Kranken, Arbeitsunfähigen und Todesfällen unter den Kriegsgefangenen, gab es wegen der sehr schlechten Versorgungslage in den französischen Kriegsgefangenenlagern, in den Jahren 1945 und 1946. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass es in diesen Jahren in Frankreich an allem möglichen fehlte, und die Franzosen selbst in einer miserablen Versorgungslage waren, ist es unangemessen zu behaupten, die schlechte Versorgung der Kriegsgefangenen sei alleine auf Rache und Hass an den Deutschen zurückzuführen.

An dieser Stelle möchte ich jedoch bemerken, dass zumindest kurz nach Kriegsende eine gewisse Berechnung, zumindest in dem Lager, in dem ich untergebracht war, eine Rolle spielte. Unsere Versorgungslage war in dieser Zeit besonders schlecht. Alle litten wir an Mangelernährung. Unsere Gedanken bewegten sich nur noch um Essen. Bei fast allen Kriegsgefangenen waren die körpereigenen Reserven aufgebraucht. Wir waren total abgemagert! Dann, nach Wochen, waren wir reif. Jetzt kam die Fremdenlegion. Französische Offiziere und ehemalige deutsche Soldaten, jetzt in der Legion, warben für die Fremdenlegion. Eine gewisse Zeit lang kamen sie täglich in unser Kriegsgefangenenlager und machten uns weich. Diese Legionäre, in ihrer Ausgangsuniform, sahen flott aus. Sie sprachen von einer langen Kriegsgefangenschaft, die wir durchzustehen hätten. Sie erzählten uns von Freiheit, guter Verpflegung, Frauen usw. Die Versuchung war groß, man wollte dem Hunger entgehen! Unter uns Kriegsgefangenen entstanden heftige Diskussionen über das Für und Wider der Legion. Täglich meldeten sich mehr zur Legion. Auf Angehörige der Waffen-SS waren sie besonders scharf. Wir, in unserer Gemeinschaft, hatten beschlossen, auf jeden Fall durchzuhalten und uns nicht zu melden. Nach dieser Werbeaktion hatte sich unser Lager um gut ein Drittel gelichtet. Als diese Aktion abgeschlossen war, wurde die Verpflegung etwas besser und wir kamen auf Arbeitskommandos. In meinem Buch, „Einer von denen war ich“, das Sie hier bestellen können, berichte ich ausführlich über diese Zeit.

Zu allen möglichen Arbeiten wurden wir jetzt eingeteilt. Es gab Einzelkommandos bei Handwerksbetrieben und Bauern. Denen ging es dann zumeist gut. Sie waren ziemlich frei. Der weitaus größte Teil wurde zum Minensuchen, bei Präfekturen, in Fabriken oder Militärkommandos, usw. eingesetzt. Sehr viele wurden in den französischen Bergwerken zur Arbeit gezwungen. Vielen machte 1945 und 1946 die Unterernährung noch zu schaffen. Auch unsere Bekleidungslage war schlecht, es fehlte an allem. Wir trugen die ersten zwei Jahre immer die gleichen alten Uniformteile, die von uns immer wieder notdürftig zusammengeflickt wurden. Die Unterwäsche war verschlissen, das Schuhwerk war verbraucht. Oft wurde es notdürftig mit Draht zusammengehalten. Gab es Ersatz, waren das zumeist dünne Segeltuchschuhe mit einer geflochtenen Strohsohle, manche hatten auch Holzschuhe. Auf der Oberbekleidung und dem Hemd, war ein großes, weißes “PG” (Prisonnier de Guerre) aufgemalt, das uns als Kriegsgefangene zu erkennen gab. Mitte 1945 durfte jeder Kriegsgefangene eine vorgedruckte Karte an seine Angehörigen senden. Pakete aus Deutschland waren ab Ende 1945 erlaubt. - Aber, in Deutschland hatten die meisten selbst mit sich zu kämpfen. Erst 1947 wurde die Versorgungslage für uns Kriegsgefangene in Frankreich besser.

Die Unterbringung in der französischen Kriegsgefangenschaft war unterschiedlich. Anfangs lagen wir im Freien auf Wiesen. Mein erstes Lager befand sich in Lindau am Bodensee auf der Insel, auf dem Gelände vom Bootshaus. Hier lagen tausende Landser Mann an Mann. Es gab nur eine Wasserstelle. Stundenlang stand man hier in einer langen Schlange, um eine handvoll Wasser zu erhaschen. Zu Essen gab es hier nichts. Viele haben Gras, Wurzeln und Baumrinde zu sich genommen.

In Frankreich wurden wir Kriegsgefangene in alten Festungen, in Kasernen, in Hallen, in Kasematten, Zelten, in Holz- oder Wellblechbaracken untergebracht. Die medizinische Versorgung war schlecht, Verbandsmaterial war knapp. Medikamente gab es 1945 in meinem Kriegsgefangenenlager in Paris nicht. Vereinzelt kam es auch zu Misshandlungen.

Eine gesundheitliche Betreuung oder Freizeitgestaltungen, wie in den USA oder bei den Briten, war bei uns sehr selten. Besonders 1945 waren in Frankreich viele  Kriegsgefangene erkrankt. Die häufigsten Erkrankungen waren hier Unterernährung, Durchfallerkrankungen, Kräfteverfall, Lungenentzündungen, Ekzeme und Furunkel. Ich selbst war 1945 an Typhus erkrankt, und einige Tage ohne Bewusstsein. in meinem Buch, “Einer von denen war ich”, berichte ich ausführlich darüber. Sie können es hier bestellen.

Die Zahl der Fluchtversuche war in Frankreich sehr hoch. Über 171.000 Kriegsgefangene versuchten in Frankreich zu fliehen. Weit über 89.000 wurden auf der Flucht wieder eingefangen oder auch von anderen Mächten, wie der Schweiz und Belgien, an Frankreich ausgeliefert. Wurden Kriegsgefangene auf der Flucht in Deutschland in der französischen Zone ergriffen, kamen sie zurück nach Frankreich. Nur von Spanien wurden geflüchtete Kriegsgefangene zurück nach Deutschland gebracht.

Fluchtversuche von Kriegsgefangenen wurden in Frankreich mit 30 Tagen Arrest bestraft und man  bekam den Kopf geschoren. Machte ein Kriegsgefangener einen zweiten oder gar dritten Fluchtversuch, wurde er zu einer Dunkelhaftstrafe von bis zu 30 Tagen verurteilt. Hatte der Gefangene zur Vorbereitung oder auf der Flucht einen Diebstahl begangen, der aufgedeckt wurde, brachte es dem Gefangenen eine zusätzliche Bestrafung ein. Einige, mit schweren Vergehen, wurden auch aus der Rückführungsliste gestrichen.

 Das Schicksal der Bestrafung hat mich einige mal ereilt. Nach meinem zweiten Fluchtversuch war ich allein, ohne Licht, ohne Verurteilung, für acht Tage in einer großen, dunklen Kasematte, in einer Festung in Paris eingesperrt. Danach wurde ich zu 30 Tagen Arrest verurteilt und meine Haare wurden zu einer Glatze geschoren. Nach dem letzten Fluchtversuch bekam ich ebenfalls eine Glatze geschoren, was zur damaligen Zeit eine echte Strafe war. Zusätzlich wurde ich zu einer Dunkelhaftstrafe von zwei Wochen, ohne Licht, in einem nachtschwarzen Raum eingesperrt. - In meinem Buch, „Einer von denen war ich“, habe ich ausführlich darüber berichtet.

Bereits 1945 wurde in Frankreich mit der Rückführung begonnen. Über 25.000 Jugendliche, alte Männer, Wehrmachtshelferinnen und Zivilpersonen, die in Kriegsgefangenschaft geraten waren, wurden 1945 zurückgeführt. 1946 erfolgte die Entlassung von knapp 150.000 Kriegsgefangenen, 1947 waren es über 199.000 Heimkehrer. Über 254.000 Kriegsgefangene wurden 1948 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen. Außer Soldaten der Waffen-SS und Personen, die als Kriegsverbrecher erklärt wurden, waren bis zum 15. Dezember 1948 alle deutschen Soldaten entlassen. - Auch ich, wurde als Jugendlicher, (ich hatte mich um ein Jahr jünger gemacht) am 17. Dezember 1945 zur Entlassung ins Depot zurück gebracht. Durch eine unbedachte Äußerung von mir, wurde ich jedoch wieder von der Entlassungsliste gestrichen. Ich kam dann erst am 31. Oktober 1948 in der Heimat an.

Die Rückführung der deutschen Kriegsgefangenen in die Heimat richtete sich nach verschiedenen Kriterien. Soldaten der Wehrmacht und anderen Organisationen waren in Frankreich in 16 verschiedene Kategorien eingeteilt, die nach dem Alter und der Nützlichkeit der Kriegsgefangenen als Arbeitskräfte aufgeteilt waren. Junge Soldaten der Jahrgänge 1925, 1926 und 1927 bildeten die letzte Kategorie. Die Rückführungstransporte waren in die verschiedenen Besatzungszonen aufgeteilt. Sie erfolgten über das Lager in Tuttlingen für die südliche französische und amerikanische Besatzungszone. Über das Lager in Bretzenheim erfolgte die Entlassung in die englische und nördliche französische Zone. Die Entlassung der Kriegsgefangenen in die russische Zone wurde über das Lager Bebra-Gerstungen abgewickelt.

Meine Entlassung, aus der französischen Kriegsgefangenschaft, erfolgte im Entlassungslager Malmsheim, ein Nebenlager des Kriegsgefangenenlagers Tuttlingen. Hier wurden wir am Morgen des 31. Oktober 1948 aus der Gefangenschaft entlassen. Das ging ziemlich schnell. Hierzu noch ein kurzen Auszug aus meinem Buch „Einer von denen war ich“

...Zuerst werden wir einem Arzt vorgestellt. Der schaut mir kurz in meinen Rachen und stellt bei mir Struma fest. Wir durchlaufen noch einige Stellen, unterschreiben eine Erklärung und erhalten vierzig DM, eine Starthilfe, die nach der Währungsreform in Westdeutschland jeder erhalten hat. Zum Schluss erhalten wir unseren Entlassungsschein. Nun sind wir frei !!! Ja, als freier Mann verlasse ich jetzt das Lager...

AlliierteKriegsgefangene in Frankreich

Alliierte Kriegsgefangene
 in Frankreich

Französische Kriegsgefangene im 2. Weltkrieg. In der Mitte der Autor.

 

Französische Kriegsgefangene
 im 2. Weltkrieg. In der Mitte der Autor.

Französische Kriegsgefangene im 2. Weltkrieg, 1948 in Sedan

Französische Kriegsgefangene
 im 2. Weltkrieg, 1948 in Sedan

Französicher Kriegsgefangener nach dem 2. Weltkrieg in Douai, im Bergwerk

Der Autor als französischer Kriegsgefangener
nach dem 2. Weltkrieg, 1947 bei Douai, im Bergwerk.

Französische Kriegsgefangene nach dem 2. Weltkrieg, 1948 in Sedan im Depot 24

Französische Kriegsgefangene
nach dem 2. Weltkrieg, 1948 in Sedan im Depot 24.

Französische Kriegsgefangene nach dem  2. Weltkrieg, am 31.10.1948 auf der Rückführung aus Frankreich in Deutschland angekommen.

Französische Kriegsgefangene
nach dem 2. Weltkrieg, am 31.10.1948 auf der Rückführung aus Frankreich in Deutschland angekommen.

Sie wollen diese unheilvolle Zeit der Kriegsgefangenschaft besser Verstehen? Sie möchten sich ein eindrucksvolles Bild darüber machen, wie die Soldaten, die Zeit der Kriegsgefangenschaft, mit all ihren Nöten, Ängsten, Tiefen und Hoffnungen, erlebten?

Das Buch „Einer von denen war ich“ ist ein anschauliches Stück Zeitgeschichte.  Es ist ein authentischer Insiderbericht, der die vielfältigen Erlebnisse eines jungen Soldaten zum Ende des Zweiten Weltkrieges und der anschließenden Kriegsgefangenschaft, außergewöhnlich präzise, wertfrei und persönlich beschreibt. Der Autor erzählt mal heiter, mal schockierend, aber immer spannend und mit großer Darstellungskraft. Dieser fesselnde und aufrüttelnde Lebensbericht zeigt auf, wie viele junge Menschen im Krieg und der Kriegsgefangenschaft ihrer Jugend beraubt wurden und dass keiner von ihnen unbeschädigt nach Hause zurückkehrte. Hugo Reinhart versteht sein Buch als Einladung zum Dialog und will anklagen und Zeugnis ablegen über das Schicksal eines Einzelnen von Millionen ähnlicher Schicksale im Zweiten Weltkrieg, um so einen Beitrag zu leisten, künftige Kriege zu vermeiden.

Zweiter Weltkrieg: Erinnerungen aus dem Kriegstagebuch

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Der obige Bericht >Deutsche als Kriegsgefangene im 2. Weltkrieg< will Ihnen eine kleine Hilfe sein. Er erhebt nicht den Anspruch auf historische Genauigkeit und Vollständigkeit. Alle angegeben Zahlen über deutsche Soldaten in Kriegsgefangenschaft sind nur annähernd. Eine Garantie für die Richtigkeit aller Angaben, sowie eine Haftung jeglicher Art, wird nicht übernommen.

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