Die Erlebnisse eines Siebzehnjährigen als Soldat im 2. Weltkrieg

Gut Klessin, aus dem Kriegstagebuch; Schlossruine im Zweiten Weltkrieg, März 1945.

- Geformt für das SchlachtfeldNahkämpfe in der “Hitler-Festung Klessin” -
-  Abenteuerreiche Kriegsgefangenschaft mit drei Fluchtversuchen! -

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Buchbeschreibung

Titel: Einer von denen war ich

Eine Buchbeschreibung,
der Erzählung nach dem Kriegstagebuch
von Hugo Reinhart, aus dem Zweiten Weltkrieg.

Der Autor, damals 17-jährig, ist erst seit einigen Tagen aus dem  Reichsarbeitsdienst entlassen, schon liegt der Einberufungsbefehl  zur Wehrmacht auf dem Tisch. Er kommt nach Siegen zu einem Ausbildungsbataillon der Panzergrenadiere. In der Grundausbildung werden sie reif gemacht für das Schlachtfeld. Während eines Luftangriffs verfällt er in Panik, flüchtet und vergisst seinen übertragenen Auftrag. Fahnenflucht?  Feigheit vor dem Feind!  Er erhält den Marschbefehl zum Fahnenjunker-Grenadier-Regiment 1242 und es geht an die Front in das Oderbruch. -  Fünfzehn russische Jäger im Tiefflug, zu zweit schießen sie einen davon ab. Auf den Seelower Höhen bauen sie Stellungen, dann geht es in die von Hitler ernannte “Festung” Klessin. Ein schwieriger Auftrag! Nahkämpfe, der Feind dringt in die Stellung ein, während eines Gegenangriffes übernimmt er das Kommando. Stundenlanges Trommelfeuer, viele fallen! Sie sind eingeschlossen, er wird an beiden Beinen verwundet. Mit einem Unteroffizier, auch verwundet,  geht es mit einer Meldung  über zwei von den Russen besetzte Gräben nach Podelzig. Hier sind sie mit den Russen zusammen in einem kleinen Haus. - Flucht aus einem Fenster, Beschuss von 6 Panzern, sie rennen um ihr Leben. Erst nach stundenlangem Marsch erreichen sie erste deutsche Soldaten, einen Feldflugplatz, der gerade aufgegeben wird. Sie erhalten ihre erste Wundversorgung und werden wieder sich selbst überlassen. Jetzt sind seine Beine steif, er kann nicht mehr gehen. Eine gute Fügung hilft. Über Umwege gelangt er zu einem Hauptverbandsplatz und kommt im Allgäu in ein Lazarett.

Die Franzosen kommen, er flüchtet in die Berge und versteckt sich bei einem Bergbauer. Hier oben wird er aus der Wehrmacht entlassen und begibt sich als Zivilist auf den Heimweg. Im Tal angekommen, nehmen ihn die Franzosen fest und verschleppen ihn nach Paris. Dreieinhalb Jahre ist er in Kriegsgefangenschaft. Eine sehr erlebnisreiche Zeit wird es! Von ernsten und auch heiteren Erlebnissen  berichtet er.  Es geht um sein Leben; Typhus hat ihn erwischt! Er leidet Hunger, Läuse und Wanzen plagen ihn. Schlecht geht es ihm und auch wieder gut. Neun verschiedene Kommandos durchläuft er. Das sind Militär-Kommandos, harte Arbeit im Walzwerk und Unter Tage im Bergwerk. Er ist Straßenfeger in Paris, Hilfsarbeiter am Bau und arbeitet bei  Bauern. Drei Fluchtversuche unternimmt er. Einmal kommt er von allein zurück. Keiner hat etwas bemerkt!  Einige Tage später geht er erneut auf Flucht. Umgeht im November, bei Nacht und Nebel, Paris. Hat auf der Seine ein lebensbedrohendes Erlebnis und wird in Meaux wieder eingefangen. Im Januar 1948 gelingt ihm die Flucht aus einem großen, stark bewachten Arbeitslager, überwindet die französisch/belgische Grenze, kommt bis nach Melle bei Gent,  sitzt schon in einem Güterwagen der nach Aachen geht. Es sind erlebnisreiche Berichte voller Abenteuer über die er schreibt. Es gibt auch Freundschaften mit ein paar Franzosen. Da ist ein  Leutnant in Sedan in einem Depot, mit dem er   gut zurechtkommt. Er arbeitet hier, kann sich gut bereichern, ohne dass er dabei jemandem schadet - außer dem französischen Staat. Dann ist es soweit, als Spätheimkehrer geht es in die Heimat. Doch auch hier braucht er seine Zeit, bis er wirklich angekommen ist. In einem Anhang berichtet er über die letzten Tage seiner Einheit in Klessin. Über zufällige Begegnungen nach dem Krieg mit Kameraden aus Klessin und der Kriegsgefangenschaft.

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2. Weltkrieg: Angetreten zur Vereidigung.

2. Weltkrieg:
Angetreten zur Vereidigung

“Einer von denen war ich” Eine Erzählung nach dem Kriegstagebuch aus dem Zweiten Weltkrieg.

“Einer von denen war ich”
Eine Erzählung nach dem Kriegstagebuch aus dem Zweiten Weltkrieg.

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Vom Wahnsinn des Krieges

[Buchvorstellung: Eine Erzählung von Hugo Reinhart nach seinem Kriegstagebuch  aus dem Zweiten Weltkrieg] [Buchautor] [Buchbeschreibung >>Einer von denen war ich<< Zweiter Weltkrieg] [Impressum / Kontakt] [Leseproben] [Kundenurteile] [Presseberichte] [Deutsche Kriegsgefangene im 2. Weltkrieg] [Blick in das Buch]

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